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letzter Gästebuch-Eintrag: 2012-01-26: Daniela letztes Bild in Hunde: Di 24. Jan 2012 09:38:02 daisy.jpg |
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Kritische Seite
Tierquälerei: Rosi hatte Lungenentzündung mit starken Schnupfen, die Krallen waren sehr lang, die ganze Wohnung war mit Kot verseht, wo hervorgeht das Rosie schon lange in diesem Abbruchhaus ausharren musste. Der Besitzer bekam eine Anzeige wegen Tierquälerei.
Am 29.1.2008 erhielt ich von Frau Mag. Vogelsinger aus Gmünd einen Anruf: eine Frau habe ihr ein Foto gezeigt, von einem Hund, dem das Fell abgezogen worden war, sie sei sich aber nicht sicher, ob es sich wirklich um einen Hund handle. In Folge fuhr ich mit ihr zum Fundort. Wir trafen dort um ca. 13.30 Uhr ein – und wir waren erschüttert, denn es handelte sich tatsächlich um einen Hund, Schulterhöhe ca. 40 cm, dem das Fell fachgerecht abgezogen worden war; samt Ohren, Nase, Krallen und Schwanz. Wir verständigten die Polizei, die gegen 14 Uhr eintraf, auch Amtstierarzt Dr. Hieß kam dazu und begutachtete den Hund. Auffällig war, dass am Brustkorb in Richtung Herz ein durchgehendes Loch zu sehen war, was vermuten lässt, dass das Tier entweder erstochen oder erschossen wurde. Der Hund wurde zur Untersuchung eingeschickt. Es ist schlichtweg unbegreiflich, was in solchen Menschen vorgeht.
Warum tust DU mir das an? Man kann sich kaum vorstellen, was so manchen Tierbesitzern einfällt, um ihr "heißgeliebtes’’ Haustier zu bändigen, ihm seinen Willen aufzuzwingen. Es heißt, die Tiere machen Fehler, aber tatsächlich ist es der Mensch, der es nicht versteht, mit dem Tier artgerecht richtig umzugehen. Wenn der Mensch den Hund dann verpfuscht hat, heißt es, der Hund ist ,,zu blöd’’, um zu kapieren, was von ihm verlangt wird! Also braucht der Mensch krasse Mittel: das bedeutet Stachelhalsband oder Elektroschockband. So sollen die Hunde Gehorsam und Unterordnung lernen. Aber diese Tierquälerei bringt außer Schmerz und Verletzungsgefahr, die enorm sein kann, gar nichts. Man reißt den Hund ruckartig zurück, doch auch bei Schmerzen tritt über kurz oder lang Gewöhnungseffekt ein. Wenn Probleme auftreten sollten, dann besuchen sie doch eine Hundeschule, das ist immer das Beste für den Hund und auch für den Menschen. Doch die meisten sind dafür zu faul und zu bequem, lieber schieben sie den Hund dann als Problemhund in ein Tierheim ab. Oder er wird einfach irgendwo ausgesetzt. Diese armen misshandelten Tiere brauchen dann sehr lange, um wieder Vertrauen in einen Menschen gewinnen zu können. Auch ist in Österreich die Verwendung von solchen Methoden strengstens verboten!! Vielleicht sollte man ja an den Menschen diese Folterinstrumente ausprobieren. Ob sie so begreifen würden, was sie den Tieren Schreckliches antun? Sollte es eine Wiedergeburt geben, so würde ich mir wünschen, dass so ein Mensch als Hund auf die Welt kommt. Und genauso einen Tierhalter bekommt, wie er selbst war!
Trächtige Katze einfach ausgesetzt
BERICHT TIERQUÄLER LANGAUAm 17.6.2007 um ca. 17 Uhr wurde ich von der Polizei Geras verständigt, dass in Langau ein Hund schwerstens misshandelt worden war. Ich war binnen 35 Minuten vor Ort, die Polizei wartete bereits auf mein Eintreffen. Wir betraten mit der Polizei das Anwesen und sahen dort einen Münsterländer total verängstigt und verschreckt, mit einer Mullbinde über dem Rücken, die bereits mit Blut durchtränkt war. Der Besitzer stand in der Haustür und hat nur dumm zugeschaut ohne eine Regung. Seine Frau half mir nur den Hund, der verstört herumlief, anzuleinen. Der Hund war vor Erschöpfung nicht einmal mehr imstande bis zum Auto zu gehen, also hab ich ihn aufgehoben; er winselte dabei vor Schmerzen, und ich sah erst jetzt das volle Ausmaß seiner Verletzungen. Laut Auskunft der Polizei lag der Hund vor der Haustür und die Frau des Tierquälers stolperte über ihn. Aus diesem Grund rastete ihr Mann aus und schlug mit einen 20 cm großen Schalstein auf den Hund ein. Wir fuhren mit den Hund sofort zur Tierarztpraxis, die wir schon von unterwegs verständigt hatten. Die drei Tierärzte waren genauso geschockt wie wir, denn in all den Jahren haben wir so etwas noch nicht gesehen. Der Hund wurde eineinhalb Stunden lang operiert. Die Tierärzte stellten u.a. folgende Verletzungen fest: Man ist immer wieder auf´s Neue fassungslos darüber, wozu Menschen fähig sind. Wenn ein Hund einen Menschen verletzt, heißt es immer gleich "diese Bestie", aber eine Bezeichnung für Menschen, die Tiere quälenund mißhandeln, gibt es scheinbar nicht.
Zum Glück geht es dem Hund schon besser, aber er ist natürlich sehr scheu. Ich hoffe, dass die zuständigen Behörden in diesem Fall Maßnahmen ergreifen, die wirklich zielführend sind; zum Wohle der Menschen und der misshandelten Kreaturen auf Gottes Erden.
In den letzten Tagen bekamen wir wieder ein grausames Hundeelend zu sehen. Wir bekamen einen Hilferuf von einer Frau aus Oberstrahlbach, Bezirk Zwettl. Wegen Übersiedlung ins Altersheim konnte die Frau ihre drei Hunde nicht mitnehmen. Es handelte sich um einen 12-jährigen Collie und zwei Rauhaardackel im Alter von 11 und 12 Jahren. Wir fuhren wieder mal vor Ort, um die Hunde zu holen. Als wir die Wohnung betraten, kam uns ein beißender übel riechender Gestank entgegen. Als wir die Hunde sahen, trauten wir unseren Augen nicht. Einer der Rauhaardackel hatte ein Geschwulst an der Brust, das so groß war, dass es bereits am Boden schliff. Durch das Schleifen am Boden kam bereits Blut und eine gelbe wässrige Flüssigkeit aus dem Geschwulst. Der zweite Rauhaardackel hatte einen offenen Hodentumor, der fast schon die Größe eines Tennisballes hatte, und auch schon bereits mit gelber wässriger Flüssigkeit gefüllt war, die ebenfalls schon herausfloss, da der Tumor schon aufgeplatzt war. Auch wiesen beide Rauhaardackel am ganzen Körper Metastasen auf. Weiters wurden überdies Ekzeme und starke Herzprobleme festgestellt. Die Frau lebte von Sozialhilfe. Sie selbst lebte in größter Armut. Sie hatte zwar Geld für Futter, aber keines für den Tierarzt. Vielleicht war sie zu stolz, um Hilfe zu bitten. Denn das, was Sie hier auf den Bildern sehen, ist für mich Tierquälerei, denn es bedeutete für die Tiere sicher über Jahre hinweg starke Schmerzen. Obwohl die Frau es sicherlich gut meinte, sieht man, dass aus falscher Tierliebe Tierquälerei werden kann. Trotz tierärztlicher Notbehandlung musste der Tierarzt die 2 Hunde von ihrem Schmerz und Leid erlösen. Mit dem Kommentar: “So etwas habe ich noch nie gesehen“. Der 12-jährige Collie wurde ebenfalls genau untersucht, und es wurde festgestellt, er leidet an einer Nieren- und Blasenentzündung, auch sieht er bereits schlecht und hört auch nicht mehr gut. Die Zähne haben bereits Fehlstellungen. Wir werden trotz allem einen guten Platz für ihn finden. Und das alles nur, weil die Tiere Jahre lang nicht tierärztlich versorgt wurden; wäre es ein Mensch gewesen, hätte man ihm schon längst geholfen. Nun fragen wir uns, warum sich solche Menschen 3 Hunde nehmen, wenn sie selber in Armut leben. Wir suchen nun einen Collie Liebhaber. der dem 12-jährigen Rüden noch ein paar schöne Jahre schenken will.
EINE KALTE HUNDEHÜTTEEine 2 Jährige Dogge musste Sommer Diese Hundehütte bietet vielleicht Schutz gegen Regen und Hitze. Jedoch nicht gegen eisige Kälte. Wir fuhren wieder einmal vor Ort Und waren erschüttert; was wir sahen. Der Hund war an einer ca. 3 m langen Kette befestigt. Ein schmutziger Futternapf stand neben der Hütte. Das Wasser war gefroren wie das Futter. Der Kommentar des Besitzer war wie gefolgt: Der Hund darf nichts ins Haus, weil er zufiel Schmutz hineinträgt. Von der Kette wird er nicht abgehängt weil er den Garten verscheißt. Da fragt man sich, wieso sich so ein Mensch einen Hund hält. Nach längeren Verhandlungen konnten wir den Besitzer überzeugen, den Hund zur Vermittlung frei zugeben. Nach 1 Woche hatten wir bereits einen guten Platz, wo er jetzt sein Hundeleben ausleben kann
UNSERE LIEBEN JÄGEREs gibt gute und schlechte Jäger, hier ein Beispiel. Wir wurden von einem Spaziergeher zur Hilfe gerufen, wegen einer mysteriösen Falle. Wir fuhren vor Ort und sahen einen selbst gebauten Käfig. In dieser saß eine verstörte Katze. Der Käfig hatte 4 Abteilungen in denen ein Ei und Froliekringe lagen. Wir riefen die Polizei zu Hilfe und machten eine Anzeige. Die Polizei hatte den Übeltäter ausfindig gemacht und das war ein Jäger. Dieser meinte, die Falle wäre für Krähen und Elstern, und wir sollen uns nicht in Dinge einmischen, die uns nichts angehen. Aber was wäre mit der Katze geschehen, wenn uns niemand angerufen hätte. Sie wäre womöglich verhungert
Auch bekommen wir immer öfter verwahrloste Hunde. Im diesen Fall war es ein Yorker-Terrier. Obwohl so ein kleiner Hund leicht zu Pflegen ist hatte er Hautausschläge, Parasiten, Vitaminmangel. Beide Ohren mussten operiert werden, weil er 3 Jahre eine Mittelohrendzündung hatte. Durch gute Pflege und Operation ist der Hund wieder gesund. Jetzt hat er eine guten Platz gefunden.
SCHRECKLICHE ZUSTÄNDE IN GROSS RUPPRECHTSDer Kleintiermarkt in Groß Rupprechts in Bezirk Vitis ist jeden Sonntag im Monat. Sämtliche Kleintiere werden dort angeboten. Die meisten Tiere stammen aus privaten Züchtungen, die selten oder gar nicht tierärztlich untersucht werden. Wir selbst haben schon erlebt, das Tiere angeboten werden mit gebrochene Flügel, Katzenseuche, Katzenschnupfen und sämtlichen Parasiten Ebenso durften wir schon sehen, dass die Anbieter die Schachteln öffneten und die Tiere (Enten) darin erstickt waren.
Die Transportkäfige sind meistens selbst zusammen gebastelt. Diese sind oft so klein, das sie die Tiere zusammen pressen müssen. Sie haben erhebliche Verletzungen und haben kein Futter und Wasser. Die Tiere haben im Sommer keinen Hitzeschutz, da sie alle in der Sonne stehen. Die Menschen stehen unter dem Sonnenschirm im Schatten und die Tiere müssen leiden. Die meisten Tiere werden in Kofferraum und im Autoanhänger transportiert, die fasst immer mit Planen abgedeckt sind und stundenlang am Parkplatz stehen, ohne das die Tiere Frischluft kriegen.
Für die meisten Anbieter ist das Tier nur ein Mittel zum Zweck. Es zählt nur das Geld, was sie verdienen. Spricht man sie wegen Tierquälerei an, lachen sie einen nur ins Gesicht und sagen dazu: "Scheiß Tierschützer". Der einzige der davon wahrscheinlich profitiert, ist der Veranstalter. Ich hatte auch schon das Vergnügen mit ihm zu sprechen. Sein Kommentar lautete: "Wenn ich die Leute noch länger belästige und anstänkere wegen der Tierhaltung gibt er mir Platzverbot".
Das kann für mich nur eines bedeuten. Das auf diesen Tiermarkt nichts mit rechten Dingen zugeht, oder er Angst hat, zu wenig zu verdienen. Sollten sie unseren Worten nicht glauben, machen sie sich selbst ein Bild. Wem solche Missstände auffallen, kann sich an uns oder beim Amtstierarzt Dr. Appel in Waidhofen/ Thaya melden. Von Vorteil wäre das Autokennzeichen oder Namen.Wollen sie uns unterstützen gegen solche Tierquälerei. können sie sich mit uns in Verbindung setzen. Meine Bitte an die Tierfreunde: Kauft keine Tiere aus Mitleid, den sie unterstützen die Tierquälerei. Denn der Anbieter nützt diese Schwäche aus und züchtet weiter. Die Tierheime sind von solchen Tieren voll. Wir werden mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln weiter kämpfen. Nach dem Motto: Nur wer das Unmögliche anstrebt kann das Möglichste schaffen. Helfen sie uns, so helfen sie auch den Tieren
EIN SCHLECHTER ZÜCHTERWir wurden von einem Tierfreund verständigt, dass in einer Ortschaft im Bezirk Zwettl ein Privatzüchter seine Hunde schlecht halten würde. Wir fuhren vor Ort und sahen folgendes, ein Dobermann-Rüde war in einem Zwinger eingesperrt. Der Zwinger war ca. 6 Quadratmeter groß. Es stand nur eine Hundehütte darin, die jedoch viel zu klein war, dass der Hund nicht mal darin sitzen konnte. Auch war der Hund Sommer und Winter in dem Zwinger.
Herausgekommen dürfte er selten sein, da der ganze Zwinger mit Urin und Kott voll war. Die Wasserschüssel war gefroren. Im zweiten Zwinger saß eine Hündin mit zwei Jungen, wo es eben so aussah. Wobei der Platz aber kleiner war, weil sich drei Hunde im Zwinger befanden. Wir konnten Ihn davon überzeugen, den Rüden und die Jungen uns zu übergeben. Sie wurden vom Tierarzt untersucht, der stellte fest, sie litten an starkem Vitaminmangel, dass sie bis jetzt nur rohen Kuttel zu fressen bekamen. Da sie beim Abtransport von diesem schrecklichen Platz im Tierrettungsauto nur Kutteln erbrachen. Auch werden sie jetzt laufend vom Tierarzt versorgt. Die Hunde haben bereits wieder ein glänzendes Fell, und haben schon zu genommen. Wir werden einen guten Platz für sie finden. Beim Abtransport der Tiere schrie die Besitzerin mir in das Gesicht, ich hab Ihnen ja eine Spende für das Tierheim geschickt, und jetzt machen Sie mir so einen Wirbel. Ich sagte zu Ihr, dass das kein Freibrief für Tierquälerei ist.
Die Hunde erholen sich bestens, und warten auf einen guten Platz.
Ein trauriges Beispiel, wie heute noch mit Tieren umgegangen wird:
Noch so ein Beispiel: "Katzen zu verschenken"
RETTUNG IN LETZTER SEKUNDEDer Umgang mancher Menschen mit ihren ach so geliebten Tieren ist manchmal einfach nicht zu glauben. Aufmerksamkeit einer Nachbarin offenkundig: Die zwei Katzen Kim und Alf waren Wochenlang ohne Wasser und Futter in einem Rohbau in Kautzen gefangen. Als wir von den Nachbarn alarmiert wurden, schreckten wir zurück. Durch die Fenster konnten wir zwei völlig verängstigte, bis auf das Skelett abgemagerte Katzen sehen! Die zwei Katzen konnten sich kaum mehr bewegen. Wir konnten den Rohbaubesitzer ausfindig machen. Als wir ihn fragten, ob er nichts bemerkt habe, das sich zwei Katzen In seinem Haus befinden, wurden wir mit den Worten, "eine Katze ist ja eh nix wert" abgewimmelt. Noch am Einlieferungstag wurden sie von unserer Tierärztin behandelt. Durch uns und unsere Tierärzte haben sich die zwei Kater bestens erholt.
TSCHECHISCHE HUNDEZÜCHTER VERKAUFT WEIBCHEN (8 WOCHEN)Ein Tschechischer Hunde Züchter bietet Golden Retriever an, die Hunde seien geimpft (Impfpass ). Aber der Impfpass ist in Österreich nicht gültig.
HERR VERKAUFT TAUBENFLÜGELAls wir ihn noch er Herkunft der Flügel fragten, lachte er und sagte: " Jetzt habe ich die Tauben gefressen, und nun will ich auch an den Flügel Geld verdienen. Denn mehr ist ein Ziegelscheißer nicht wert."
ZWEI PFAUE MÜSSEN SICH EINEN MAURERTROG TEILENBesonders krass sind die Missstände bei Hühnern und Pfaue. In einem viel zu kleinen Maurertrog transportierte ein Mann zwei Pfaue. Anzeige
Bild von einem Keller, wo eine Dogge Schlafen musste, bis wir gerufen wurden. Anzeige Skandalöser Tiermarkt Groß Rupprecht!In Groß Rupprechts Bezirks Vitis findet regelmäßig ein Tiermarkt statt. Angeboten wird vom Goldfisch bis zum Schäferhund fast alles. Um Tierschutz kümmern sich, wie der Verein Tierheim Schlosser recherchierte, viele Tierhändler nur wenig. Hauptsache, die Kasse stimmt. Hier wird allerdings kein Gemüse angeboten, sondern lebende Ware. Ein Hund ist auf dem Kleintiermarkt schon um € 50,-, ein Hamster um € 3,63 oder Goldfisch kostet auch nicht mehr. An wen da etwas verkauft wird, und ob das Tier bei seinem neuen Besitzer gut versorgt wird, kümmert kaum jemanden. Im Kofferraum werden die Welpen gebracht, meist sitzen sie in Schuhkartons oder Bananenschachteln. Manche Welpen sind gar erst drei oder vier Wochen alt und ohne Mutter noch nicht überlebensfähig. Von Entwurmungen und Impfungen haben viele Anbieter noch nichts gehört, und auch die meisten Interessenten wollen nicht so viel Geld in ihre Neuerwerbung investieren. Manche Hunde und Katzen machen einen kranken und schwachen Eindruck. Besonders krass sind die Missstände bei Vögel. In einem viel zu kleinen Käfig fügten sich die verschreckten Hühner schwere Verletzungen zu. Der Herr musste mit einer Anzeige rechnen. Ein anderer Mann transportierte seine Vögel in völlig verdreckte Käfigen ohne Wasser. Eine Käuferin aus dem Hollabrunner Bezirk verstaute die gekaufte Zwergziege in einem kleinen Kunststoffkäfig, den sie auf die Dachgalerie ihres Autos schnürte und so heimtransportierte. Sie musste mit einer Anzeige rechnen. Verein Tierheim Schlosser ist bei jedem Tiermarkt vor Ort gemeinsam mit dem zuständigen Amtstierarzt, um gegen "schwarze Schafe" unter den Tierhändler wirksam vorzugehen. Verein Tierheim Schlosser kann nur an alle Tierfreunde appellieren: Kaufen Sie keine Tiere aus Mitleid! Sie ermutigen durch einen solchen Kauf die Händler nur dazu, immer mehr Tiere zu züchten, die meistens einem traurigen Schicksal entgegengehen. Tiere, die aus Mitleid gekauft werden, landen dann schlussendlich bei uns im Heim. |
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